Schweißdrüsen-absaugung

Die Schweißdrüsenüberproduktion (Hyperhidrosis) ist relativ weit verbreitet und äußert sich in naßkalten Händen, starkem Achselschweiß und Schweißfüßen, selten auch generalisiertem Schwitzen am ganzen Körper.

Die Behandlung mit Botulinumtoxin A (bekannt als Botox® oder Dysport®).

Hierbei ist eine Operation nicht nötig, die Schweißdrüsen werden medikamentös von ihrer Nervenversorgung abgeschnitten und können nicht mehr den Befehl bekommen, Schweiß zu produzieren. Dadurch tritt vorübergehend eine fast komplette Trockenheit in den behandelten Bereichen ein. Dieser Effekt ist jedoch nicht dauerhaft, nach 6 bis 9 Monaten muß man meist erneut behandeln.

Der große Vorteil ist die Risikoarmut – es kommt fast nie zu Komplikationen, und Sie haben keine Einschränkungen nach der Behandlung. Wie immer bei Botulinumtoxin tritt der maximale Wirkeffekt erst nach ca. 2 bis 7 Tagen ein, und der Wirkverlust beginnt meist schleichend nach etwa 3 Monaten. Nach etwa 6 bis 9 Monaten (an den Füßen weniger) ist die Wirkung üblicherweise komplett erloschen. Diese Methode eignet sich für Hände, Füße und besonders die Achselregion.

Andere Methoden sind die Durchtrennung von Nerven

(ETS – endoskopisch-transthorakale Sympathectomie) mit erhöhtem operativen Risiko und ggf. kompensatorischem Schwitzen an anderen Stellen, ebenso die veraltete Technik, Achselschweißdrüsen komplett herauszuschneiden (mit ausgeprägten, schlecht heilenden Narben) und die meist nur bedingt effektive Iontophorese (Strombehandlung). Letztere wird häufig von den Krankenkassen zunächst verlangt, bevor evtl. eine andere Therapie übernommen wird. Darüber hinaus wird die Gabe von Parkinsonmitteln, Antidepressiva, Beruhigungsmitteln etc. versucht.

Meist gibt es hier mehr Nebenwirkungen als die eigentlich erwünschte Wirkung, nämlich daß das Schwitzen aufhört. Am besten, da ohne wesentliche Nebenwirkungen, ist noch die Gabe von Salbei, die jedoch meist aber auch nicht ausreichende Wirkung zeigt.

HEILMITTELGESETZ

Vorher-/Nachher-Bilder

Es ist sehr verständlich, dass Sie sich über die Ergebnisse Ihres Chirurgen informieren möchten. Leider hat der Gesetzgeber zum 01.04.2006 die Gesetzeslage geändert. Nach den Bestimmungen des deutschen Heilmittelgesetzes dürfen keine Vorher-/Nachher-Bilder gezeigt werden. Das betrifft auch unsere Informationsunterlagen, die Sie an dieser Stelle öffnen konnten. Diese Einschränkung gilt ausschließlich für die Webseiten deutscher Arztpraxen und Kliniken, die Schweizer Patienten meiner Praxis in Zürich können weiterhin Vorher-Nachher Bilder über meine Schweizer Homepage sehen.

Da das Heilmittelwerbegesetz jedoch zumindest eine detaillierte Aufklärung auf gezielte Anfrage nicht als Werbung einordnet, kann ich Ihnen im Rahmen einer ausführlichen persönlichen Beratung in meiner Praxis oder bei einer Internet-Beratung nach wie vor Vorher-/Nachher-Bilder demonstrieren. Tragen Sie sich im Formular bitte ein, wenn Sie von mir eine Internet-Beratung mit Beispielbildern wünschen.

Kontakt
Praxis Dr. Wolter in der Schweiz

SEIT 2007

Praxis Schweiz

Seit 2007 hat Dr. Wolter neben seiner Praxis in Berlin auch die Praxisbewilligung für die Schweiz. In Zürich kooperiert er mit Prof. Dr. Largiadèr, der auch die Kontrollen nach dem ersten Tag macht und immer als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung steht, um eine perfekte Nachsorge zu gewährleisten. Die Operationen werden in der renommierten Klinik im Park durchgeführt, so dass Sie als Patient die größtmögliche Sicherheit für ein gutes und vor allem komplikationsfreies Ergebnis nach den ästhetischen Operationen haben.

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